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Auch Veganer wollen nicht immer selbst kochen!
Zum Glück gibt es mittlerweile zumindest in etwas größeren Städten (wie z.B. Bonn) einige vegane Restaurants und Cafés, die sich sehen lassen.

Eines davon ist das Black Veg.image


Es ist ein schnuckeliges kleines Café in der Bonner Altstadt, in das ich mich bereits bei meinem ersten Besuch verliebt hatte.
Getränke gibt es jede Menge, von heiß bis kalt, von fruchtig süß bis herzhaft.
Auch verhungern muss man nicht. Vor allem die verführerischen Torten, Cupcakes und Cookies lachen den Besucher besonders an und machen jeden Versuch, auf die schlanke Linie zu achten, sofort zunichte.
Zudem kann man sich kleinere Snacks wie Sandwiches oder Gerichte von der jeweiligen Tageskarte bestellen.

Ein verbreitetes Cliché ist es ja, dass das vegane Essen mächtig ins Geld geht.
Trotzdem muss ich sagen, dass die Preise im Black Veg mehr als nur fair sind.
Ich habe zum Beispiel für meine leckere Kichererbsensuppe inklusive Brot und Blutorangensaft nicht einmal sieben Euro lassen müssen. Und das, obwohl das Essen geschmacklich locker fünf Sterne verdient hat!

Zuletzt möchte noch sagen, dass die Stimmung in dem Café immer super ist. Die Bedienungen sind super freundlich und immer für einen kleinen Tratsch zu haben!
Ihr könntet zum Beispiel das Glück haben, diese beiden lieben Menschen kennenzulernen image

 

Wenn ihr also zufällig mal in Bonn seid, schaut auf jeden Fall vorbei! Ein Besuch im Black Veg lohnt sich meiner Meinung nach richtig!

 

Wo und wann?

Adolfstraße 43
53111 Bonn

Mi-Fr: 11-19 Uhr
Sa, So: 9-19 Uhr

4.12.14 16:56, kommentieren

Vegan = Verzicht?

"Sie müssen auf nichts verzichten!"

Viele Diäten werben mit eben jenem Spruch.
Kein Verzicht, keine Einschränkungen, alles ganz easy.
Dies vom Veganismus zu behaupten, wäre (ebenso wie bei den meisten Diäten) eine glatte Lüge.

Natürlich kann man alle möglichen tierischen Produkte durch pflanziche ersetzen - Fleisch durch Tofu, Kuhmilch durch Mandelmilch, Joghurt durch Sojajoghurt.
Aber man verzichtet schon, vor allem auf die Bequemlichkeit, einfach einmal schnell ein Fertigprodukt aus dem Supermarkt zu holen. Denn auch wenn die vegane Industrie in den letzten Jahren ganz schön aufgerüstet hat, so ist das Sortiment doch immer noch vergleichsweise jämmerlich.
Und auch solche Leckereien wie Nutella, Schokolade oder Gummibärchen kann man nicht einfach im nächsten Supermarkt kaufen.
Die Sache mit dem Nutella war besonders für mich anfangs echt schwierig.
Wenn man sich allerdings die Mühe macht, selbst zum Koch zu werden, dann kann man ganz leicht die leckersten veganen Gerichte zaubern und merkt irgendwann gar nicht mehr, dass "etwas fehlt".

Letztenendes ist Veganismus eigentlich nicht der Verzicht auf tierische Produkte, sondern der Verzicht auf das Leiden der Tiere.
Und ich persönlich kann gerne auf Tierquälerei verzichten.

1 Kommentar 30.11.14 17:48, kommentieren

Veganer Schokotraum

Zutaten:
-1 Avocado
-1/4 Tasse Kakaopulver
-4 EL Agavendicksaft
-100ml Mandelmilch (ungesüßt)

Zubereitung (ca. 10 Minuten):
Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch auslöffeln. Zusammen mit dem Kakaopulver, dem Agavendicksaft und der Mandelmilch in eine Schale geben und pürieren, bis eine musartige Konsistenz erreicht ist und keine Avocadostückchen mehr zu sehen sind. Nach Belieben noch etwas mit Agavendicksaft süßen.

Bemerkung:
Das Rezept ist ideal für all diejenigen, die nicht auf Nuss-Nougat-Cremes verzichten können und wollen (inklusive ich selbst). Zwar schmeckt das Mus nicht so schokoladig wie andere, nicht-vegane Produkte dieser Art, auf Brot oder Reiswaffeln oder einfach so zum Löffeln macht es sich aber trotzdem ganz gut.

 

 

2 Kommentare 30.11.14 11:33, kommentieren

Original Source

Das wichtigste auf einem Blick:

  • Geruch: Vanille und Himbeeren
  • Preis: 2,65 Euro                         
  • erhältlich bei: DM, Müller 
  • mein Fazit: sehr gut

"Ein veganes Duschgel? Ist nicht jedes Duschgel eigentlich vegan? "
Das waren meine Gedanken, als ich das Duschgel im Laden zum ersten Mal in der Hand hielt. Mir war jedenfalls davor noch nie ein Schweinsrippchen aus der Duschgeltupe gerutscht.

Natürlich wird der Großteil aller Duschprodukte ohne tierische Zusatzstoffe hergestellt. Viele werden allerdings hinsichtlich ihrer Verträglichkeit nicht an Menschen, sondern an Tieren getestet.

Original Source macht das anders. Was für Menschen produziert wird, wird auch an Menschen getestet.

Mit einem Preis von 2,65 Euro gehört das Duschgel sicherlich nicht zu den günstigsten, allerdings auch nicht zu den teuersten. Und ich muss sagen, es ist jeden Cent seines Preises wert.

Abgesehen davon, dass es vegan ist, riecht es nämlich wundervoll! Sehr süß, gleichzeitig fruchtig, und der Geruch hält wirklich und ungelogen einen ganzen Tag an.

Mich hat das Duschgel auf jeden Fall überzeugt und ich werde auch noch die anderen beiden Duschgels von Original Source testen, wobei ich bezweifle, dass dieses Geruchserlebnis noch übertroffen werden kann. 

 


1 Kommentar 30.11.14 11:14, kommentieren

Was?

Veganer verzichten hinsichtlich ihrer Nahrung auf tierische Produkte. Dazu zählen nicht nur Fleisch und Fisch, sondern auch z.B. Eier, Milchprodukte und Gummibärchen, welche aus Gelatine bestehen. Ausserdem gibt es Veganer, die nicht nur bezüglich ihrer Nahrung, sondern auch hinsichtlich ihres gesamten Lebensstils tierische Produkte vermeiden. Dies geht von Schafswolle über Leder bis hin zu Medikamenten und Kosmetika, welche an Tieren getestet wurden.

2 Kommentare 25.11.14 17:37, kommentieren