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Warum?

Die Gründe für ein veganes Leben sind fast so zahlreich wie die Veganer selbst.
Im Endeffekt muss jeder für sich selbst entscheiden, ob, warum und inwiefern er oder sie auf tierische Produkte verzichten möchte und kann.
Hier seien nur ein paar mögliche Gründe genannt:

1) Tierschutz:
Viele Menschen verzichten auf tierische Produkte aus Nächstenliebe zu Tieren. Das beinhaltet zum einen natürlich die Tötung der Tiere zu Gunsten unseres Konsums. Zum anderen, und wahrscheinlich auch noch viel mehr, verachten viele Veganer die grausamen Lebensumstände, unter denen viele Tiere ihr Leben lang bis hin zur Schlachtung zu leiden haben.
Wir kennen sie ja alle, diese Bilder von Hennen in den Legebatterien - zusammengepfercht und ohne auch nur Platz zu haben, sich zu bewegen. Oder die Geschichten davon, wie Kälber ihren Kuhmüttern entrissen, männliche Küken ermordet und Schweine solange zum Fressen gezwungen werden, bis ihr Magen im wahrsten Sinne des Wortes platzt. Nur, dass diese Geschichten nicht nur zur Abschreckung gelten oder irgendwelche Horrormaerchen sind, sondern Realität.

2) Umwelt:
Hier erinnere ich mich an meinen Erdkundeunterricht zurück - Thema: Brandrodung im Regenwald. Was hat das nun bitte mit Veganismus zu tun, werdet ihr euch sicher fragen.
Traditioneller Weise rodeten Bauern Flächen des Regenwaldes, um dort Viehwirtschaft zu betreiben. Die Anzahl und Größe dieser Flächen war überschaubar und verkraftbar, der Regenwald konnte sich relativ schnell und erfolgreich davon erholen.
Im Laufe der Zeit - und vor allem mit Aufstieg riesiger Restaurantketten - wurden diese Flächen aber immer größer und mehr. Logisch, denn auch die Nachfrage nach Burgern stieg. Das übersteigt dann doch die regenerativen Fähigkeiten der Regenwälder - ein Problem, das sich langfristig wieder gegen uns Menschen wenden wird (Sauerstoff und so...).
Ausserdem muss das ganze Fleisch ja auch irgendwie transportiert werden. Und da wir in einer Zeit leben, wo Zeit Geld bedeutet, geschieht das auch nicht mehr in von Menschen manuell angetriebenen Booten. Flugzeuge, Riesendampfer und LKW-Kolonnen - sie alle wollen mit Kraftstoffen gefüttert werden. Und sie alle müssen auch etwas ausscheiden: Kohlenstoffdioxid, wobei wir wieder beim Thema Umweltbelastung und -zerstörung wären.

Prinzipiell möchte ich zu den beiden ersten Punkten aber sagen, dass sie nicht bedeuten, dass man keine tierischen Produkte zu sich nehmen dürfe. Eine gute Möglichkeit, sowohl seinen Teil sowohl zum Tier- als auch zum Umweltschutz beizutragen, wäre der Rückgriff auf lokale (Tier-) Produkte. Ich weiss, gerade in der Stadt ist das oft schwierig. Aber wer die Möglichkeit hat, sollte sein Fleisch, seine Milch und die Eier doch lieber vom lokalen Metzger oder - besser noch - dem Bauern beziehen. Hier weiss man schliesslich, dass die Produkte (zumindest meist) aus der Region kommen und es den Tieren zu Lebzeiten nicht allzu schlecht geht/ging.

3) Gesundheit:
Natürlich benötigt unser Körper Proteine. Doch die Gleichung Proteine=Fleisch + Milch + Eier geht nicht ganz auf. Eher verhält es sich so, dass tierische Produkte nur einen geringen Anteil an proteinhaltigen Nahrungsmitteln darstellen. Pflanzliche Proteine sind in nahezu allen Gemüsesorten und vor allem in den berühmten Sojaprodukten enthalten. Gerade in unserer Sitzgesellschaft, wo Übergewicht ein immer groesseres Problem wird, ist es deshalb sinnvoll, der Gesundheit zuliebe wenigstens einen Teil der tierischen Proteinquellen durch pflanzliche zu ersetzen. Auch enthalten tierische Produkte häufig ungebetene Nebeninhalte, z.B. Antibiotika, die kranken Tieren verabreicht wurden und welche leider auch unsere Leber unnötig belasten.
Auch hier empfiehlt sich wieder: entweder Fleisch weglassen oder wenigsten auf Fleisch von Metzgern zurückgreifen, welches in der Regel deutlich qualitativer als das Fleisch aus dem Discounter ist.

1 Kommentar 25.11.14 18:12, kommentieren

Herbstliche Suppe

Zutaten für 4 Portionen:
-8 Kartoffeln
-4 Möhren
-2 Aepfel
-2 EL Gemüsebrühe
-Salz, Pfeffer

Zubereitung (ca. 45 Minuten):
Wasser aufsetzen.
Kartoffeln und Möhren schälen, halbieren und in das kochende Wasser geben. Aepfel ebenfalls schälen, in Stückchen schneiden und hinzu geben. Kochen lassen, bis sowohl Möhren als auch Kartoffeln durch sind (ca. 30 Minuten). Einen Teil des Wassers abgiessen. Gemüsebrühe hinzugeben und Kartoffeln, Möhren und Aepfel stampfen, bis sich daraus eine mehr oder weniger dickflüssige Suppe ergibt. Anschliessend noch mit Salz und Pfeffer würzen.

1 Kommentar 25.11.14 17:31, kommentieren

Avocado - Salat

Zutaten für 2 Portionen:
-1/2 Kopfsalat
-1/2 Avocado
-1 EL Mandelmuß (weiß
-2 EL Olivenöl
-1 TL Balsamico - Essig
-Salz, Pfeffer, Curry, Paprikapulver
-1 Hand voll Erdnüsse

Zubereitung (ca. 10min):
Salat ordentlich waschen und trocken schleudern. Avocadofleisch in kleine Würfel schneiden und zum Salat geben.
Für das Dressing Mandelmuß, Olivenöl, Balsamico und Gewürze mischen und unter den Salat heben.
Ernüsse "knacken" und über den Salat geben.

Bemerkung:
Statt Curry kann auch Kurkuma verwendet werden. Es schmeckt ähnlich und soll eine krebshemmende Wirkung haben.
Das Rezept ist sehr einfach, aber trotzdem eines meiner Lieblingsrezepte. Ich finde den Salat einfach himmlisch und er gehört zu den Basics, da er so schnell zubereitet werden kann.image

1 Kommentar 9.11.14 18:06, kommentieren

Popeye - Smoothie

Zutaten für 1 Portion:
-2 Bananen
-2 Orangen
-150 g Spinat
-1 EL Mandelmus
-Wasser

Zubereitung (ca. 5min):
Orangen pressen. Orangensaft, Bananen, Mandelmus und Spinat in einen Mixer geben. Am Ende mit Wasser verdünnen.

Bemerkung:
Spinat und Bananen - das passt doch nicht?
Falsch gedacht, schmeckt nämlich echt super und ist ein vitaminreicher Starter in den Tag.
Nur aufpassen, dass ihr nicht Rahmspinat erwischt. Denn zum einen ist das ja nicht vegan, zum anderen schmeckt das dann wirklich nicht gut!

25.11.14 18:41, kommentieren

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Quelle: http://www.e-recht24.de

25.11.14 19:03, kommentieren